
Zertifizierte Mikrobiomberaterin
Ganzheitliche Ansätze zur Mikrobiom- und Gesundheitsförderung
Dr. med. Ulrike Versen
- Studium der Humanmedizin Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und Ruhr-Universität Bochum
- Promotion an der Ruhr-Universität Bochum
langjährige Tätigkeit in der Neurologischen Abteilung des St.Josef-Hospitals der Ruhr-Universität Bochum und in der Forschungsabteilung der Ruhruniversität für pharmakologische Zulassungsstudien
- wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Wirbelsäulenforschung der Ruhruniversität Bochum
- ärztliche Mitarbeiterin der Neurologischen Klinik und Abteilung für Komplementär-/ Ayurvedamedizin Augusta-Klinik Hattingen
- Ausbildung als Ernährungsberaterin
- langjährige medizinische Lektorin und Co-Autorin im Thieme-, Springer- und Heyne-Verlag.
- leitende Ärztin der Abteilung für ungeklärte Krankheiten in der Hautarztpraxis am Stadtpark (bis 12/2024)
- Staatlich zertifizierte Mikrobiomberaterin


Meine Vorgehensweise
Durch die Kombination aus aufmerksamer Anamneseerhebung und oftmals umfangreicher Aktenkunde und bestenfalls persönlicher Vorstellung, zumindest aber eine Vorstellung im virtuellen Wartezimmer, verschaffe ich mir einen Überblick über die gesundheitliche Problematik. Dann erfolgt auf Basis meines Wissens nach langjähriger Tätigkeit in der Ruhruniversität Bochum angegliederten Kliniken und Arztpraxen, sowie drei Jahre als leitende Ärztin der Abteilung für Ungeklärte Krankheiten in der Hautarztpraxis am Stadtpark, eine erweiterte Recherchenarbeit, soweit erforderlich.
Hierbei haben klinische Erfahrungen v.a. in der Neurologie und Dermatologie, aber auch Einblicke in andere Disziplinen, wie Gastroenterologie und Immunologie, meinen klinischen Blick für Zusammenhänge von Krankheitsbildern und deren Entstehung geschult. Bei den oftmals komplexen Krankheitsbildern mit multiplen Symptomen braucht es genügend Zeit und klinische Erfahrung, um hier zu sinnhaften Diagnosen zu kommen. Oft bringt die erweiterte Fragestellung, warum gerade dieser Patient unter dieser Erkrankung bzw. Symptomatik leidet, entscheidende diagnostische Hinweise und schließlich therapeutische Aspekte. Danach werden die Patienten ggf.an die entsprechenden Fachdisziplinen weitergeleitet. In einigen Fällen reichen jedoch einfach Anweisungen an den Patienten bzw. sein soziales Umfeld, um in Zukunft weitere gesundheitliche Probleme zu vermeiden.
Hier einige Beispiele, die in der Vergangenheit von mir bearbeitet wurden:
M 58J.: V.a. Leaky Gut-Syndrom mit Rheumatoider Symptomatik, Hashimotothyreoiditis, Glutensensitivität
W 65J.: V.a.chron.Gastritis mit Intrinsic Faktor-Mangel und Eisenmangelanämie
M 26J.: V.a.allergische Urtikaria bei Histaminintoleranz
W: 58J. V.a.Autoimmunes polyglanduläres Syndrom Typ2 mit oraler Dysbiose (Parodontitis)
W 73J.: V.a. primär sklerosierende Cholangitis mit Alopecia areata
M 44J.: V.a. Leaky Gut-Syndrom mit Diarrhoen und
Nahrungsmittelunverträglickeiten nach wiederholter Antibiotikaeinnahme
W 71J.: V.a. sekundäres Antiphospholipid-Syndrom bei Rheumatoider Erkrankung mit
Autoimmunthrombozytopenie
W 52J.: V.a.Prurigo nodularis bei Glutenunverträglichkeit mit Leaky Gut-Syndrom und Thrombozytose bei Darmdysbiose